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  • SerieReferenzbericht

    10 Artikel

Weiterführende Infos zum Artikel:

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

 

Betreiber

NEUMAN & Esser Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH

Werkstr. o. Nr.

52531 Übach-Palenberg, Deutschland

 

Kontakt:

Tel.: 02451 – 48101

Fax: 02451 – 481100

E-Mail: info@neuman-esser.de

 

Geschäftsführer:

Alexander W. Peters

Stefanie Peters

 

Registereintrag:

Eintragung im Handelsregister

Registergericht: Amtsgericht Aachen

Registernummer: HRB 9573

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz

DE811229957

 

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Weitere Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung von Fritz Managed IT GmbH: https://www.fritz.gmbh/de/datenschutz.htm

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5. Betroffenenrechte

Nach der Datenschutzgrundverordung (DSGVO) haben Sie das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten Daten. Ferner haben Sie das Recht Auskunft über Informationen zu Verarbeitungszwecken, Kategorien personenbezogener Daten die verarbeitet werden, Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch werden (insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen), sofern möglich die geplante Speicherdauer der personenbezogenen Daten, ein Recht auf Berichtigung, Einschränkung (Sperrung) oder Löschung dieser Daten, sowie Herkunft der Daten. Zudem haben Sie das Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde. Zudem haben Sie das Recht, Ihre datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

6. Übertragbarkeit von Daten

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Ihre personenbezogenen Daten werden verschlüsselt mittels TLS über das Internet übertragen. Wir sichern unsere Website und sonstigen Systeme durch technische und organisatorische Maßnahmen gegen Verlust, Zerstörung, Zugriff, Veränderung oder Verbreitung Ihrer Daten durch unbefugte Personen. Der Zugang zu Ihrem Kundenkonto ist nur nach Eingabe Ihres persönlichen Passwortes möglich. Sie sollten Ihre Zugangsinformationen stets vertraulich behandeln und das Browserfenster schließen, wenn Sie die Kommunikation mit uns beendet haben, insbesondere wenn Sie einen öffentlichen Computer, oder den Computer gemeinsam mit anderen nutzen.

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Die Löschung und Einschränkung (Sperrung) Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt nach Entfall der Zweckbindung, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind, unter Beachtung von Aufbewahrungsfristen aufgrund von Gesetzen und/oder Abgabenordnungen.

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10. Weitere Informationen und Kontakte / Verantwortlicher

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Datenschutz haben, kontaktieren Sie uns bitte. Bei Fragen zur Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten, bei Auskünften, Berichtigung, Einschränkung (Sperrung) oder Löschung von Daten sowie Widerruf erteilter Einwilligungen wenden Sie sich bitte an:

NEUMAN & ESSER Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH

Anton Schmidt

Werkstraße o. Nr.

52531 Übach-Palenberg

Telefon: +49 (0) 2451 / 481 – 187

Email: anton.schmidt@neuman-esser.de

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34NEA eNEWS

NEA eNEWS Ausgabe 34

Editorial

Leidenschaft für neue Wege

Die Gründung der vierten Geschäftseinheit und die damit verbundene Metamorphose hat eine Aufbruchstimmung innerhalb der NEA GROUP eingeleitet. Ideen können unmittelbar mit einem „Datenarchitekten“ besprochen, optimiert und dann umgesetzt werden. Dieses Vorgehen entwickelt eine enorme Dynamik und regt die Phantasie an, ist doch die Umsetzung in die Praxis deutlich effizienter und pragmatischer geworden. Das motiviert und schweißt Teams zusammen. Vor allem rückt es viele Themen, beispielsweise Aspekte in der Produktion zum Thema Industrie 4.0 oder digitale Prozesse in der Administration in ein positives Umfeld, an dem jeder Spaß hat, mitzuwirken. Solange jeder Mitarbeiter transparent einbezogen wird, fühlt er sich als ein Teil des Teams und bringt sich ein. Das gilt nicht nur für die hausinternen Projekte, sondern auch für die inzwischen zahlreichen Projekte mit externen Kunden der NEA X.

Dasselbe betrifft die vielen internen Trainings und Schulungen, die seit Beginn des Jahres stattgefunden haben. Ziel ist immer: Erfahrungs- und Gedankenaustausch auf Augenhöhe und die Definition einer „NEA Best Practice“, bevor alle wieder ihrer Arbeit nachgehen. Jeder bringt sein Wissen ein und dabei heraus kommen Verbesserungen, Innovationen und manchmal auch neue Lösungen für unsere Kunden, von denen wir gerne pro Geschäftseinheit jeweils eine in dieser Ausgabe präsentieren.

Es kommt auf die Menschen an – auf kühle Köpfe, auf ihre Leidenschaft und ihr Commitment. Letztendlich kann jeder Mensch nur dann Höchstleistungen bringen, wenn das Umfeld und die Aufgabe stimmen, und wenn er sich in seinem Beruf verwirklichen kann. Auch bei NEUMAN & ESSER sind schon einige Karrieren gemacht worden mit der notwendigen Flexibilität, der richtigen Zielstrebigkeit und vor allem mit Begeisterung.

Lesen Sie selbst und lassen Sie sich mitreißen!

Stefanie Peters und Alexander Peters
Geschäftsführende Gesellschafter

Asset Performance

Der technologische Wandel in der NEUMAN & ESSER GROUP

Steigender Wettbewerbsdruck und die zunehmende Digitalisierung stellt viele Anlagenbetreiber vor große Herausforderungen. Sie müssen optimale Entscheidungen bei hoher Komplexität mit immer schnellerem Zugriff auf eine Vielzahl von Informationen und verknüpfte Prozesse treffen.

Zudem stehen höhere Anforderungen an die Verfügbarkeit kritischer Maschinenanlagen im diametralen Gegensatz zu abnehmenden Kapazitäten, diese zu überwachen und instand zu halten. Die Folge: Die Betreiber sehen sich ungeplanten Maschinenausfällen gegenüber, die zu signifikanten Kosten und damit letztendlich entgangenem Ertrag führen. In diesem Spannungsfeld sind erweiterte Ansätze zum Serviceangebot von OEMs elementar.

Hier liegt der Ansatzpunkt der NEA X. Die Digitalisierungsexperten gestalten mit ihren intelligenten Lösungen den technologischen Wandel der NEUMAN & ESSER GROUP und ihrer Kunden. Von der Anforderungsanalyse, über die Implementierung bis zur Unterstützung im operativen Betrieb stellt das Unternehmen die Verbindung zwischen klassischer Ingenieurskunst und der digitalen Zukunft im Service her.

»NEA X ist die Verbindung von klassischer Ingenieurskunst und der digitalen Zukunft im Service. «

Ein Schwerpunkt ist dabei das ASSET PERFORMANCE MANAGEMENT, die Unterstützung der Kunden im Hinblick auf die bestmögliche Nutzung ihrer Maschinen im laufenden Betrieb wie in der Wartung.

Hierfür ist ein tiefgehendes Verständnis von Produkten und Prozessen von elementarer Bedeutung. Der Vorteil der NEA X: Als Teil der NEA GROUP kann sie bei der Lösungsentwicklung auf Wissen zurückgreifen, das nur ein OEM für sich reklamieren kann und findet so schneller Wege, Nutzen und Leistung von Anlagen zu steigern. Gemeinsam mit den Schwesterfirmen im Neumaschinengeschäft, dem Service und den Kunden ist NEA X in der Lage, Maschinen über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten und Kundenentscheidungen zu verbessern.

»Monitoring, Analytics, Diagnosis und Action«

Kern der Nutzung dieser Expertise ist eine bedarfsorientierte Plattform nach dem MADA-Prinzip: Monitoring, Analytics, Diagnosis, Action. Die gesammelten Daten werden überwacht, analysiert und ermöglichen Handlungsempfehlungen in nahezu Echtzeit. Auf vier Anwendungsfeldern bietet diese Plattform NEA Kunden einen realen Mehrwert:

Condition Management
Mehr als Instandhaltung. Die NEA X Plattform bietet dem Kunden Zugang zu Daten und Analysemöglichkeiten, die Entscheidungen über Wartungsmaßnahmen und den Wartungsumfang schneller und präzise machen. Stillstände werden somit planbarer und kosteneffizient. Gemeinsam mit NEAC Compressor Service, dem Dienstleister für Kolbenverdichter der NEA GROUP, wird ein lückenloses Zustandsmanagement gewährleistet.

Process Insights
Mehr als Zustandsmanagement. Die Analyse laufender Anlagen deckt potentielle Leistungsreserven beim Kunden auf und hilft bei der Steuerung der Auslastung. Angepasste Produktionsparameter erhöhen so dessen Profitabilität.

Quality Control
Mehr als Prozesswissen. Die Überwachung im Herstellungsprozess erlaubt eine proaktive Qualitäts- und Produktivitätssteuerung und hilft damit Kunden, Standards zu sichern und Ausschussquoten zu senken. Gemeinsam mit NEUMAN & ESSER Mahl- und Sichtsysteme wird derzeit ein Früherkennungssystem bei einem führenden Kunden im Bereich Pulverlacke etabliert – nicht nur für die Mühle, sondern für den gesamten Herstellungsprozess vom Mischen bis zum Abpacken.

Scheduling Algorithms
Mehr als Feinplanung. Mit Lösungen zur Vernetzung in der Fertigung werden die Effizienz, Flexibilität und Zuverlässigkeit im Kern der Wertschöpfung erhöht. NEA X optimiert die Planung komplexer Prozessabfolgen.

Die Lösungen von NEA X erhöhen die Produktionssicherheit, maximieren die Verfügbarkeit von Gesamtsystemen und machen Wartungsmaßnahmen planbar. Sie alle dienen einem Ziel: die Profitabilität des Kunden zu sichern.

BOG Kompressoranlagen

Ausgeklügeltes Konzept für „Zero Emission“

Offshore-Anwendungen sind für NEUMAN & ESSER das zweite große Standbein direkt hinter Raffinerieprozessen. Die Referenzen in diesem Segment sind zahlreich wie international zugleich. Darunter finden sich die Gasrückführung auf Bohrinseln im Golf von Thailand und Persien, die Sperrgasbeaufschlagung von Turbokompressoren auf Deck der schwimmenden Erdgasplattform (FLNG) PRELUDE in Australien oder die Flash Gas Verdichtung zur Druckerhöhung bei der Erdgasgewinnung auf einer Plattform in Indonesien. Dass LNG bei NEUMAN & ESSER längst Fahrt aufgenommen hat, beweist auch der NEA Send-out Verdichter auf der FSRU Anlage des LNG Tankers EXPLORER, der in Dubai vor Anker liegt.

Für den LNG Sektor hat NEUMAN & ESSER je nach On- und Offshore-Anwendung drei Verdichtertypen im Portfolio: den BOG-, den Send-Out- und den Fuelgas-Kompressor (Details unter: neuman-esser.com).

Kryogene BOG Verdichter von NEUMAN & ESSER erfreuen sich derzeit großen Zulaufs in Russland. Neben der Lieferung von gasdichten Verdichtern der Type 2TZS25-GT läuft eine Maschine der Type 2TEV1-GT seit einem Jahr zur vollen Zufriedenheit des Betreibers. Eine weitere große BOG Kompressoranlage soll noch in diesem Jahr auf einem LNG Terminal installiert werden. Der dreistufige Kompressor der Baugröße 300 dieser Anlage hat die Aufgabe, das über Rohrleitungen ankommende und durch Umgebungseinfluss zu Boil-off Gas erwärmte Flüssigerdgas zu verdichten. Die Eingangstemperatur beträgt im Mittel -140°C.

Die Konzeption der Anlage sieht vor, dass der Antriebsstrang inklusive Verdichter auf Fundament gestellt wird, während Behälter und Ölanlage jeweils auf Grundrahmen montiert werden. Auch das Instrumenten-Rack mit Panels steht auf eigenen Füßen. Der Betreiber vor Ort hat direkt zwei BOG Kompressoranlagen bestellt, um einen 100%igen Betrieb sicherzustellen. Eine davon ist redundant und wird im „Hot Standby“ Modus gehalten, so dass beim Start-up weder Öl noch Kühlwasser vorgeheizt werden müssen.

»Das spart nicht nur Druck- sondern vor allem auch Mengenverlust - ein cleveres Konzept!«

Zu den technischen Raffinessen dieser BOG Verdichter gehören eine stufenlose Mengenregelung und ein gasdichtes Triebwerk im NEA Design. Das sieht Gleitringdichtungen an der Kurbelwelle vor und eine Verbindung vom Triebwerk zur Saugseite. So kann kein Erdgas in die Atmosphäre entweichen. Die Temperaturregelung auf der 1. Stufe sorgt dafür, dass das Prozessgas nicht unnötig durch den Kühler gefahren werden muss. „Das spart nicht nur Druck- sondern vor allem auch Mengenverlust – ein cleveres Konzept!“ meint Dirk Walenta, Projektmanager von NEA Deutschland. Dennoch ist der Kühler bereits nach der 1. Stufe erforderlich, wenn der Verdichter nach einem geplanten Stillstand mit dem erwärmten Gas wieder anfahren soll. Nach der Kühlung der 3. Stufe wird das Erdgas ins Abnehmernetz eingespeist.

„Wenn es um ein Höchstmaß an Dichtheit in den Arbeitsräumen geht, setzen wir bei LNG unser bewährtes Kontaktringdesign ein“, so Guido Harsch, Area Sales Manager. Die Vorteile sind niedrigere Leckagen und eine geringere Leistungsaufnahme. „Alternativ bieten wir berührungslos abdichtendende Kolbenringe und ein Packungssystem mit einer zusätzlich über Gleitlager geführten Kolbenstange an. Wie immer – unser Kunde hat die Wahl!“

Anwendungen

STASSKOL, der „Tech Hub“ und Hersteller für Dichtelemente und Material Compounds, hat jüngst die CNGS – die neue gasdichte Kolbenstangenpackung „Compressed Natural Gas Solution“ für CNG (Autogas) Tankstellenverdichter – hervorgebracht. Diese wurde auf konkreten Kundenwunsch entwickelt und auf einem einstufigen CNG Verdichter bei 1.800 U/min erfolgreich getestet. Obwohl der zu testende Verdichter weder mit einem gasdichten Triebwerk noch mit einem Zwischenstück ausgerüstet war, konnten während der intermittierenden Fahrweise nur geringste Leckagen detektiert werden. „Während bei der Verwendung von Standard Kolbenstangendichtungen Leckagen in der Größenordnung von wenigen Normkubikmetern pro Stunde zu erwarten gewesen wären, betrug die der neuen Packung nur wenige Liter pro Stunde“, konstatiert zufrieden Dr. Georg Flade, Leiter Zentralbereich Technik.

Produkt

In die Kolbenstangenpackung an der Testmaschine war zusätzlich die BOSS Ölabstreifdichtung integriert, doch der Erfolg des Testlaufs ist maßgeblich auf das neue Konstruktionsprinzip der Packung zurückzuführen. Nicht Dichtringpaare mit Stößen, die STASSKOL standardmäßig in Packungen verbaut, bewirkten diese hohe Gasdichtheit, sondern hochelastische Dichtlippen. Diese bestehen aus dem speziellen PTFE Compound SK301, das im eigenen Material Center entwickelt wurde und hergestellt wird. Das SK301 verbindet exzellente, tribologische Eigenschaften mit hoher Elastizität. Umfangreiche, interne Zugversuche stellen sicher, dass die geforderte Elastizität gegeben ist. Um dem Verschleiß entgegenzuwirken, wurden die Dichtlippen konstruktiv verformungssicher entwickelt.

Vorteile

Mit der CNGS hat STASSKOL eine außergewöhnlich gasdichte Packung auf den Markt gebracht, die aufgrund geringster Leckagen eine hocheffiziente Verdichtung bewirkt, d.h. mehr Normkubikmeter Methan Ausbeute pro kW eingespeistem Gas. „Unser Kunde zeigt sich begeistert über das Verhalten der CNGS im operativen Betrieb“, freut sich Geschäftsführer Thomas Borchardt. Hersteller von CNG Verdichtern können – je nach Design – auf das mit Gasspülung beaufschlagte Zwischenstück verzichten und dennoch einen gasdichten Prozess bis 300 bar Enddruck fahren. Super dicht – super sparsam – super kompakt! Das ist die neue CNGS. Und nicht zu vergessen: leicht umrüstbar auf Kolbenverdichter im Feld.

Revolutionierte Durchsätze

NEA by GKM and Niverplast

Rückblickend betrachtet kann in den letzten Jahren von einem wahren Pulverlackboom gesprochen werden. Immer mehr Anwendungsgebiete werden heute durch Hochleistungspulverlacke erschlossen. Entsprechend zeigt die Pulverlackindustrie global ein sehr starkes Wachstum, wodurch eine große Anzahl neuer Produktionslinien in den Markt gebracht werden konnte.

Bis heute werden mehr als 600 NEA ICM Mahlsysteme weltweit zur Herstellung von Pulverlacken eingesetzt. Die Anforderungen an Neuanlagen aber auch an bestehende Systeme müssen sich dynamisch an die Marktgegebenheiten anpassen. Insbesondere die stark gestiegenen Rohstoffpreise und die immense Konkurrenz im Markt üben einen großen Kostendruck auf die Hersteller weltweit aus. Diese hohen Anforderungen an das Produktionsequipment sind sicherlich einer der Hauptgründe für die hohe Marktdurchdringung der hocheffizienten NEA ICM Mahlsysteme. So konnte NEUMAN & ESSER Mahl- und Sichtsysteme seine Stellung als Weltmarktführer weiter deutlich ausbauen und hat mittlerweile Anlagen vom Polarkreis bis nach Ozeanien erfolgreich in Betrieb genommen.

NEUMAN & ESSER Anlagen befinden sich vom Polarkreis bis nach Ozeanien erfolgreich im Betrieb

Die Füllstation

Zusätzlich sehen sich Betreiber mit einer weiteren Herausforderung konfrontiert: der maximalen Auslastung von Systemen im Kontext von Arbeitskräftemangel. Hier setzt NEUMAN & ESSER mit einem einzigartigen Konzept an. Eine Analyse ergab, dass die Abfüllung des fertigen Pulvers insbesondere in kleinere Gebinde, wie z.B. 20 und 25 kg Kartons, ein limitierender Faktor für den erzielbaren Durchsatz größerer Mahlsysteme ist. Dies hat NEUMAN & ESSER in enger Kooperation mit NIVERPLAST BV, dem niederländischen Hersteller von Abfüll- & Verpackungsmaschinen, zum Anlass genommen, eine Füllstation speziell für die Anforderungen der Pulverlackindustrie zu entwickeln. Mit einer automatischen Befüllung können Durchsätze von bis zu 2.000 kg/h, entsprechend 100 x 20 kg Kartons, mit einer sehr hohen Füllgenauigkeit und damit mehr als die doppelte Kapazität manueller Abfüllungen erreicht werden.

Der Karton rollt über eine Rollenbahn in den Füllbereich, wird dort elektrisch angehoben und über einen speziellen Abfüllmechanismus mittels Wägezellen exakt auf das gewünschte Gewicht befüllt. Neuartig ist, dass das Dosierorgan und das zugehörige Füllrohr zu keinem Zeitpunkt in direktem Kontakt mit dem Endprodukt kommen, um eine im Markt gefürchtete Kreuzkontamination zu vermeiden. Darüber hinaus verhindert eine Absaugvorrichtung die ungewollte Staubentwicklung im Arbeitsbereich und das bei maximaler Produktausbeute. Nach Erreichen des Wunschgewichts wird der Karton abgesetzt und ein neuer Karton zugeführt. Zusätzliche Teile zur Komplettierung einer vollautomatischen Station, wie z.B. Kartonaufrichter, mechanischer Beutelverschließer und Etikettierer, können ebenfalls über NEUMAN & ESSER angeboten werden und lassen sich nahtlos einbinden.

Das Ultraschallsieb

Das essentiell zum Gesamtsystem gehörige Zwei-Motoren Ultraschallsieb wird von GKM Siebtechnik GmbH hergestellt. Auch hierbei brachte NEUMAN & ESSER seine langjährige Pulverlackerfahrung ein. Geringe Baugröße, große Durchsätze, leichte Reinigung und glatte Oberflächen im Zusammenspiel mit einem optimierten Sieb-Ultraschallsystem bieten in Symbiose mit der Abfüllstation eine hocheffiziente und kompakte Lösung auch für bestehende Mahlsysteme aller Hersteller.

Überwachung der statischen Aufladung

Die Arbeitssicherheit lag bei diesem System ebenfalls im Fokus der Entwicklung. Da es sich bei Pulverlack um einen explosionsfähigen Stoff handelt, überwacht erstmalig ein von NEA eingeführtes System die statische Aufladung der Komponenten zur Verhinderung von Zündquellen und leistet hier einen wichtigen Beitrag im Bereich der Mitarbeitersicherheit.

Die Steuerung

Die Steuerung und Überwachung aller beschriebenen Komponenten erfolgen zentral über die Steuerung des Mahlsystems. Dadurch kann nicht nur die Anzahl der notwendigen Steuerungen minimiert, sondern zusätzlich alle systemrelevanten Daten ausgewertet und visualisiert werden.

Industrie 4.0 hautnah

Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung der Anbindung an eine revolutionäre Industrie 4.0 Lösung gegeben, die NEA am 26. und 27. Sept. 2018 anlässlich der Kundentage „NEA Innovationstag“ und “Pulverlack Kompakt“ am Stammsitz in Übach-Palenberg vorstellen wird.

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Ehre, wem sie gebührt

Dank der über 5-jährigen professionellen Zusammenarbeit mit NEA Mahl- und Sichtsysteme ernannte die DuluxGroup für die Sparte Pulverlack das Unternehmen zum „Pulverlack Lieferant des Jahres 2017“. Am 14. Nov. 2017 nahm Geschäftsführer Manfred Salgert stolz die Auszeichnung in Melbourne, Australien, entgegen. Gewürdigt wurden nicht nur die Installationen der NEA ICM 60 Anlagen und der beiden ICM 19 Prallsichtermühlen, die in Auckland, Neuseeland, zu signifikant höheren Erträgen bei gleichzeitig geringeren Prozesszeiten führen. Auch die Lieferung neuer Anlagenkomponenten und die exzellente, technische Unterstützung durch NEA Fachpersonal in Deutschland und vor Ort in Melbourne fanden große Anerkennung in Wort und Schrift. Gute Unterstützung hat nichts mit Entfernung zu tun und das alles habe DuluxGroup geholfen, seine Position im Pulverlack weiter auszubauen.

Kundentage

NEUMAN & ESSER Mahl- und Sichtsysteme

GET TOGETHER

25. September 2018 • Aachen

NEA INNOVATIONSTAG

26. September 2018 • Übach-Palenberg

Das 360° Fachsymposium mit Gastvorträgen und Präsentationen zu Neuentwicklungen:
• Feinmahl- und Sichttechnik der neuen Generation
• Mahlen und Trocknen auf der Prallsichtermühle
• Industrie 4.0 in der Verfahrenstechnik

NEA PULVERLACK KOMPAKT

27. September 2018 • Übach-Palenberg
Pulverlackspezifische Ausstellung von namhaften Systemherstellern, Vorträge und Produktvorführungen zu:
• Abfüllstation zur Revolutionierung von Durchsätzen
• NEA Additiv Dosier- und Dispergiereinheit
• Umbau und Modernisierung mit verschleißfesten Werkstoffen
• PSR11 in der Praxis
• Pulverlack 4.0

Informationen unter: www.neuman-esser.com/innovation-day

Neue Webseite

www.neuman-esser.com

Die NEUMAN & ESSER GROUP zeigt sich nun auch im Internet im neuen Corporate Design. Ziel der neuen Webpräsenz ist, die NEA GROUP mit ihren vier Geschäftsbereichen abzubilden: Compressors inklusive Services, Process, Sealings und Digitals. Die Vielfalt des Know-hows mit fachspezifischen Schwerpunkten wird so deutlicher. Und mehr noch: Im Kapitel „Industrie Sektoren“ zeigt sich, in welchen Marktsegmenten sich die Geschäftseinheiten sogar ergänzen.

Der Benutzerfreundlichkeit, mit wenigen Klicks ans Ziel zu kommen, wurde in besonderem Maße Rechnung getragen. So bietet die neue Website verschiedene Navigationsmöglichkeiten, wie die Mega-Navigation, die zusätzlich aktuelle News highlightet, den Footer-Bereich, die starke interne Verlinkung und der erweiterte Brotkrumenpfad. Zudem präsentiert die Website dem User stets den gewünschten Ansprechpartner, abhängig vom jeweiligen Land und Produkt.

Wer gute Unterhaltung wünscht, findet im Bereich der News zahlreiche Videos mit tiefen Einblicken in die „NEA Manufaktur“ sowie weitere Features. Doch das besondere Highlight ist die Filtermöglichkeit auf der Startseite nach Produkten, News, Referenzen und Videos zu dem gewählten Geschäftsbereich und die Anwendung. So entsteht für den User eine individualisierte Seite, die seinem Interesse bzw. Anspruch an Informationstiefe gerecht wird. Schauen Sie doch einmal vorbei. Sie finden uns weiterhin unter:

neuman-esser.com

Bohrwerk für Hallenbau

Investitionen in Maschinenpark und Infrastruktur am Stammsitz

Das Bohrwerk der Scharmann Ecocut vom Baujahr 1992 ist in die Jahre gekommen. Ziel ist daher, dieses nicht nur in der gleichen Größenordnung zu ersetzen, sondern durch eine Maschine, die zudem die Bearbeitung von großen Zylindern, Zwischenstücken, Kreuzköpfen und Pleueln erlaubt. Obwohl die Ecocut seit über 25 Jahren tadellos läuft, gestaltet es sich schwierig, nachhaltig Ersatzteile für die Steuerung und das Werkzeugmagazin zu beschaffen. Beim Vergleich von potentiellen Nachfolgern wurde deutlich, dass die aktuelle Fertigungsmaschinengeneration ein deutlich größeres Bauvolumen verlangt, welches mit der niedrigen Hallenhöhe im Mittelschiff der Produktion nicht vereinbar ist. Zusätzlich steht mittelfristig der Ersatz der Karusselldrehmaschine VCE 2000/180 an, welche sich bereits jetzt am Limit der Kranbahnhöhe befindet.

Nicht ohne Hallenanbau
Daher fiel die Entscheidung, eine neue Fertigungshalle zu errichten, welche mit 7,8 m Kranhakenhöhe die beiden neuen Maschinen aufnehmen kann. Die neue Halle von 650 m2 schließt sich an der Nordseite der bestehenden mit der Portalfräsmaschine Droop & Rein an. Für den Anbau mussten der Waschplatz und das Trafohaus verlegt werden. Der Waschplatz wird mit einer isolierten Leichtbauhalle überdacht. Das neue Trafohaus mit neuen Transformatoren verfügt über hinreichende Leistungsreserven für die Modernisierung des Kompressorenprüffeldes und den Ausbau des Technikums der NEA Mahl- und Sichtsysteme. Die Netzwerkanbindung und WLAN-Ausleuchtung zur Unterstützung der Digitalisierungsoffensive der Produktion ist selbstverständlich vorgesehen. Zusätzlich entstehen durch den Neubau in den Bestandshallen Flächen für Materialbahnhöfe, die zur Flexibilisierung und Entkopplung der Fertigungsprozesse gebraucht werden.

Ein Bohrwerk mit Raffinessen
Nach intensivem Vergleich von fünf Anbietern fiel die Wahl auf das Bohrwerk KC150 DT der Firma UNION aus Chemnitz. Die Maschine kann 25% größere und schwerere Teile bearbeiten als ihr Vorgängermodell. Ein besonderes Feature dieser Maschine sind die beiden Bearbeitungstische, welche auch gekoppelt werden können. Dies erlaubt nicht nur die Bearbeitung von großen Zylindern und Zwischenstücken, sondern auch die von mittleren Kurbelgehäusen. Die Rüst- und Verfahrzeiten der Doppeltischausführung für die Bearbeitung von Pleuel, Kreuzköpfen, Zwischenstücken und Zylindern ist konventionellen Maschinen mit Palettenwechslern deutlich überlegen. Die Maschine ist mit einer roboterbedienten Werkzeugarena ausgestattet, welche auch schwerste Werkzeuge zuverlässig wechselt. Der hervorragende Support seitens UNION während der Angebots- und Projektausführungsphase verdient es, besonders hervorgehoben zu werden.

Ein Karussell, das schneller dreht
Für den Ersatz der Karusselldrehmaschine liegen derzeit Budgetangebote von fünf Anbietern vor, eine Entscheidung wird voraussichtlich zum Ende des Jahres fallen. Auch hier ist eine Leistungssteigerung von etwa 25% zur Vorgängermaschine vorgesehen. Um Kosten zu sparen und den Installationsaufwand zu minimieren, wird die Bodenplatte der neuen Halle bereits für die Aufnahme der neuen Maschine vorbereitet. Simon Prell und sein Team der mechanischen Fertigung sind bereits voller Vorfreude auf die neuen Möglichkeiten.

Training on the Road

Terminankündigung

Fahrplan

Lernen Sie von dem weltweit größten OEM Service-Spezialisten in Ihrer Nähe vor Ort und profitieren Sie von mehr als 25 Jahren Erfahrung und neuestem technischen Know-how.
■ vier Fachvorträge
■ von 9:00 bis 15:00 Uhr
■ begrenzte Teilnehmerzahl
■ ohne Teilnahmegebühr

Fahrtziele

■ Lake Charles, USA – 16. Jan. 2018
■ Shreveport, USA – 30. Jan. 2018
■ Houston, USA – 13. Feb. 2018
■ Guangzhou, CHN – 17.+18. Mai 2018
■ Karachi, PAK – 5.+6. Sept. 2018
■ Holhot, CHN – 20.+21. Sept. 2018
■ Shanghai, CHN – 8. Okt. 2018
■ Budapest, HUN – 7. Nov. 2018
■ Hamburg, DEU – 20. Nov. 2018

3. International LNG Summit, Hamburg

NEA Deutschland nutzte die internationale LNG Konferenz vom 24. bis 26. April in der Hansestadt, um ihr Produktportfolio rund um den Träger Flüssigerdgas zu präsentieren. Die Besucher zeigten sich nicht nur von der Bandbreite des Portfolios beeindruckt, das Boil-Off Gas-, Send-out und Fuelgas-Verdichter umfasst. Sondern auch von dem modularen Konzept der gesamten Anlage, das Onshore wie Offshore Platzvorteile bietet.

Fuel Cell Expo, Tokyo

Ende Februar präsentierte sich HOFER auf der dreitägigen Expo für die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in Tokyo im neuen Erscheinungsbild. Zwar ist diese Plattform mittlerweile ein Heimspiel für HOFER geworden, doch weiß der Vertriebsleiter Oliver Spanner immer wieder die Besucher für einen technischen Austausch zu Hochdruckanwendungen zu gewinnen. So hat HOFER für Wasserstoff, den Energieträger der Zukunft, den hydraulischen TKH Verdichter anzubieten, der öl- und abriebfrei Wasserstoff bis zu 1.000 bar für die Betankung von Brennstoffzellenautos verdichtet. “Unser Exponat dazu begeistert immer!” so O-Ton Herr Spanner.

Downstream Russia, Omsk

Im Februar nahm NEUMAN & ESSER Rus an der 4. Downstream Russia 2018 in Omsk, Russland, teil. Einer Messe, die die Konstruktion und Modernisierung von Anlagen in Raffinieren, der Petrochemie und zur Gasverarbeitung zum Fokus hatte. Neben namhaften Konzernen der Öl- und Gasindustrie war auch NEA Rus einer der Sponsoren dieser Plattform und gehörte daher zu den Unternehmen, die sich vor einem großen Auditorium präsentieren konnten. Die Erfahrungen und verschiedenen Möglichkeiten beim Umbau und Modernisierung einer bestehenden Verdichteranlage stießen auf so großes Interesse, dass sich anschließend lebhafte Diskussionen entzündeten.

Wissenslotsen

Die einwöchige Schulung war für die ernannten Wissenslotsen Christian Mandelartz, Christian Michels und Simon Prell, im Februar informativ wie spannend zugleich. Als Pilotprojekt verfolgt es das Ziel, bis Mai nächsten Jahres die NEA Kollegen in mehreren Modulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf ihre zukünftige Rolle im Hinblick auf Wissenstransfer vorzubereiten. Diese lautet im O-Ton der Beraterfirma „ac consult“: „Das Konzept ist eine Abfolge von Aufgaben, mit denen der Wissenslotse den Wissenstransfer schrittweise in seiner Unternehmenskultur einführt, systematisiert und verankert“.

Christian Mandelartz zeigte sich beeindruckt nach der ersten Schulungswoche: „Wir bekamen das Handwerk vermittelt, wie wir uns einen Überblick über das im Betrieb vorhandene Erfahrungswissen verschaffen und die Weitergabe von Wissen unter den NEA Mitarbeitern organisieren“. Für NEUMAN & ESSER ist Wissen ein sehr hohes Gut. Denn dieses zu erfassen und weiterzugeben schafft nicht nur Transparenz bei den Prozessen, sondern fördert auch den Austausch zwischen den Abteilungen.

Mit CAD ins SAP

25 CAD Anwender von allen deutschen NEA Standorten hatten sich am 14. Nov. letzten Jahres zu einer dreitägigen Schulung getroffen. In Phase 1 stand die Anwendung der Benutzeroberfläche SAPECTR des neuen Dokumentenverwaltungssystems SAP-DVS und das Update der CAD Version im Vordergrund. Denn erklärtes Ziel war, zukünftig die Dokumentenverwaltung des bestehenden Systems durch SAP zu ersetzen. Das „Go-live“ dazu war bereits Anfang Dezember.

„Positiver Nebeneffekt der Integration ist, dass jetzt auch SAP User über das Material direkt zum CAD Dokument gelangen. Hier gibt es keinen Systembruch mehr“, freute sich Frank Ohler, CAD-Experte vom Stammsitz in Übach-Palenberg, „sowie 3D-Ansichten inklusive“, führte er fort.

Aktuell feilen die Kollegen an der Integration der Daten aus dem internen Auslegungsprogramm KO³ Autodesign in SAP, das die Abläufe eindeutig unterstützen wird.

Eine weitere, große Schulung ist in diesem Jahr für die Projektmanager vorgesehen. Dann heißt es, die Auftragsunterlagen nicht mehr im File System abzulegen, sondern direkt in SAP.

Start-ups meets Grown-ups

NEUMAN & ESSER gab den Startschuss für eine neue Veranstaltungsserie des digitalHUB Aachen, bei der gleichermaßen junge Start-ups mit großartigen Ideen und etablierte Unternehmen voneinander lernen – und das im unmittelbaren Unternehmensumfeld. Sechs Start-ups mit zum Maschinen- und Anlagenbau passenden Inhalten nahmen diese Gelegenheit am 11. Dez. 2017 wahr und präsentierten sich in einem kurzen Pitch vor einem interessierten Auditorium aus Vertretern weiterer Unternehmen, Hochschulabsolventen und ausgewählten NEA Mitarbeitern.

„Intensiver hätte der Austausch zwischen den Start-ups und allen Beteiligten nicht sein können“, konstatierte Dr. Patrick Beaujean, Geschäftsführer von NEA X und Moderator dieser Veranstaltung. „Die Erfahrungen der NEA Experten aus Engineering, Vertrieb, Produktion, Logistik und Service trafen auf dankbare Jungunternehmer. Denn gute Ratschläge gerade in der ersten Phase der Geschäftsentwicklung schlagen sich in bare Münze um“, fuhr er fort.

Umgekehrt bekamen die Unternehmensvertreter Einblicke in die Welt der digitalen Transformation und es entstanden mögliche Anknüpfungspunkte zwischen den Parteien. Weitere Informationen zu digitalHub Aachen: aachen.digital

Global Logistics

Das 1. Global Logistics Meeting vom 4. bis 8. März erfreute sich hoher Teilnehmerzahlen, denn von jedem Standort der NEA GROUP weltweit waren Logistiker angereist. Jens Wulff, Leiter Operations, sowie Thomas Plum, Leiter Logistik, hatten eine informative und arbeitsintensive Agenda für die Woche am Stammsitz zusammengestellt. Fragestellungen zur weiteren Effizienzsteigerung und Vereinheitlichung der Logistikprozesse, zu Zoll, Außenwirtschaft und Transportversicherung wurden gemeinsam bearbeitet. Besonders begeistert waren die Teilnehmer von den sich in der Umsetzung befindlichen Digitalisierungsmaßnahmen der Logistik in der NEA GROUP.

Ausflüge zu dem Logistikpartner Leo Robertz nahe Aachen und dem FedEX Logistic Hub in Köln boten tiefe Einblick in die Praxis. „Jederzeit wieder!“ und „Wir sind jetzt ein globales Team!“ waren die schönsten O-Töne der Teilnehmer.

Die Meistertour

Die NEUMAN & ESSER Meistertour ist mittlerweile eine lieb gewonnene Tradition geworden. Im letzen Jahr besuchten die Meister am 22. Sept. den NEA Kunden Basell in Wesseling, um sich eine Hyperverdichteranlage genauer anzusehen. Nachdem sie das Unternehmen und deren Produkte näher kennenlernen durften, wurde ihnen der Prozess genau erklärt, bei dem die von NEAC Compressor Service betreuten Verdichter eingesetzt werden und deren Ersatzteile am NEA Stammsitz in Übach-Palenberg gefertigt werden. In einer offenen Diskussionsrunde erfuhren sie aus erster Hand, welche Wünsche und Anforderungen der Betreiber vor Ort hat. So gewannen sie ein ganzheitliches Bild von dem drittgrößten Chemiekonzern der Welt. Und der Betreiber fand bewundernde Worte dafür, dass sich auch die Produktion eines Lieferanten für die Belange des Kunden interessiert.

Das Thema Logistik sollte ebenfalls nicht zu kurz kommen. Bei dem anschließenden Besuch bei FedEx bestaunten die Meister, was die moderne Logistik von heute alles kann. Bei der Besichtigung der Kölner Altstadt, die den „hardware“-reichen Tag der Meister abschloss, stand ein weicher Faktor im Vordergrund: die Festigung des NEA Teamgeistes.

Einkaufsmeeting

Klein und fein mit 10 Einkäufern der vier deutschen NEA Produktionsstandorte, doch dafür umso intensiver fand das zweitägige Einkaufsmeeting im November letzten Jahres in Übach-Palenberg statt. Die Tagesordnung war dicht gepackt mit Fragestellungen, die insbesondere die Vereinheitlichung von standortübergreifenden Prozessen beim Einkauf betrafen: „Wie wird der Geheimhaltungsprozess gelebt, wie die papierlose Bestellung gehandhabt oder wie erfolgt das Lieferantenaudit?“ Diese Fragen wurden genauso lebhaft diskutiert wie die Lösung zur Entwicklung einer „Make or „Buy“-Strategie von Kompressorteilen oder das Identifizieren von möglichen Synergien beim Einkauf. Da Verbesserungen das A und O eines jeden Einkäufers sind, wurde dem intensiven Austausch dazu ein breiter Rahmen gewidmet. Dabei wurde der Wunsch entwickelt, den strategischen Einkauf in Bezug auf ausgewählte Materialien zu bündeln und auch den E-Commerce für Werkzeuge in diesem Jahr zu testen. Kurzum: Nichts bleibt bei den Einkäufern unversucht, um Optimierungspotentiale aufzuspüren – mit einem einheitlichen Ansatz für alle Standorte!

15 Jahre NEA Rus

Seit 1952 konnte NEUMAN & ESSER zunächst über die russische Handelsmission in Köln und ab 1977 über die Vertretung Otto Wolff Maschinen und Anlagen an russische Kunden liefern und damit eine intensive Geschäftsbeziehung entwickeln.

Mit der Gründung der NEUMAN & ESSER Rus OOO im Jahre 2003 wurde dann Moskau als fester Standort gewählt. Über die 15 Jahre der professionellen Unterstützung der Kunden in den Bereichen Service und Umbau von Kompressoren sowie Vertriebsunterstützung bei Neumaschinen hat sich NEA Rus im Markt fest etabliert. Das 9-köpfige Moskauer Team betreut heute eine Population von 220 Maschinen eigener und Lizenz Fabrikate für Anwendungen der Chemie, Petrochemie und LNG.

Seit April 2012 werden Team und Geschäfte erfolgreich von Alexander Doll geführt. Dies führte im Jahr 2016 zu einem Kooperationsvertrag mit dem Kompressorenhersteller und -packager LLC NOEMI in Veriya, einer erfolgreichen Zusammenarbeit beim Packagen von Neuanlagen und Reparaturen. Herr Doll ist sehr ambitioniert. Daher werden gerade alle Ressourcen gebündelt, um bei NOEMI ein Reparatur- und Koordinationszentrum (RCC) des Level C aufzubauen und zukünftig ein weiteres RCC des Level A in Salavat. Успехов!

10 Jahre NEA Beijing

Die ersten Aktivitäten in Peking begannen 1995 mit der Gründung eines „Representative Office“. Nach der Jahrtausendwende wurde die Nutzung des lokalen Einkaufsmarktes stärker gefordert, so dass die Gründung der NEUMAN & ESSER (Beijing) Co., Ltd. in Peking in 2008 ein wichtiger Meilenstein für die Weiterentwicklung des Geschäftes war.

Das Leistungsspektrum umfasst neben der Vertriebsunterstützung bei Kompressoranlagen auch den Service und Umbau für diese Maschinen mit lokalem Sourcing der Komponenten sowie den Vertrieb von Neuanlagen und Ersatzteilen für Mahl- und Sichtsysteme. Das alles stemmt ein Team von 20 Mitarbeitern, das eine Population von 350 Kompressoren eigener und lizenzierter Fabrikate im Portfolio hat.

Da schneller Kundensupport und Service ein Aushängeschild von NEA Beijing ist, betreibt es seit 2015 in Shanghai ein RCC mit Level C inklusive einem groß dimensionierten Ersatzteillager. Das wird NEA Beijing auch bei der Erschließung der neuen Anwendungen in LNG, Seismik und Erdgas von Vorteil sein. Geschäftsführer Alan Shi wird Meilensteine und Technik während eines Kundenevents anlässlich des 10-jährigen Firmenjubiläums am 21. Nov. präsentieren.

Tolle globale Leistung

Mitte des letzten Jahres startete das SAP Projekt für NEAC Compressor Service in den USA. Ende Februar dieses Jahres mussten beim sogenannten Cut-Over dann zunächst die Daten aus dem bestehenden ERP System in das neue von SAP übertragen werden. Das war harte Arbeit, verbunden mit langen Tagen.

Am 1. März wurde dann das „Go-live“ der NEAC USA vollzogen! Seitdem ist auch die NEAC USA in die SAP Welt der NEA GROUP integriert. Der Erfolg hinterließ sichtbare Spuren der Freude aller Beteiligten. Alle sind stolz, im geplanten Zeitrahmen das „Go-live“ geschafft zu haben. Ein solches Rollout gelingt nur mit der Kraft des gesamten interdisziplinären und internationalen Teams. Dazu zählen nicht nur Key User und Unterstützer des Standortes Katy, Texas, sondern auch die vom Stammsitz in Deutschland. Und nicht zu vergessen die vielen anderen Kollegen, die dem SAP Team im Hinblick auf ihre operative Tätigkeit den Rücken freigehalten haben. Eine tolle globale Leistung!

Steckbrief

Ilya Asser

• seit 5. März 2018:
General Manager von NEAC Compressor Service USA, Inc., Katy, Texas
• geboren am 25. Februar 1983 in Dnipropetrovsk, Ukraine, verheiratet

Ausbildung: • 2004 - 2009 Maschinenbau Studium an der Fachhochschule Aachen
• 2014 - 2017 Master of Business Administration an der Fachhochschule für Oekonomie und Management Köln

Beruflicher Werdegang: • 2009 - 2012 NEAC Compressor Service GmbH & Co. KG, Projekt Ingenieur
• 2012 - 2018 NEAC Compressor Service GmbH & Co. KG, Area Sales Manager für die Gebiete Österreich, Osteuropa und Zentralasien

Hobbys: • Schwimmen, Kochen, Schießen

Chancen @ NEA GROUP

Oliver Spanner
Leiter Operations Andreas Hofer Hochdrucktechnik GmbH
Im Juli 2009 begann Herr Spanner im technischen Büro bei HOFER und war zunächst für die Projektierung und Auftragsabwicklung für Neumaschinen zuständig mit dem Schwerpunkt Membranverdichter für Japan und Biogas-Kolbenverdichter. Im März 2011 wurde er Claim Manager und war damit der zentrale Ansprechpartner bei Reklamationen. Im August 2011 übernahm er zusätzlich den Vertrieb für Asien und im Mai 2012 die Vertriebsleitung. Nach der Übernahme von HOFER im Nov. 2015 durch die NEA GROUP wurde er im Jan. 2017 zum Prokuristen bestellt. Zum 1. Juli 2018 wird er seine Position zum Leiter Operations wechseln.

Jörg Strizek
neuer Geschäftsführer Andreas Hofer Hochdrucktechnik GmbH
Am 1. Jan. 2008 trat Herr Strizek bei NEAC Compressor Service GmbH & Co. KG am Stammsitz als Produkt Manager für Ventile weltweit ein. Im Juli d.J. wurde sein Aufgabengebiet um die Vertriebsleitung BRD und Alpine erweitert. Zum 1. Jan. 2011 erfolgte seine Entsendung nach Thailand, um NEAC Far East Compressor Service Co., Ltd. als Bereichsleiter unter NEUMAN & ESSER South East Asia zu verantworten. Im Jan. 2014 wurde er Geschäftsführer der umfirmierten NEAC Compressor Service Ltd., die er weiter ausbaute und bis zum 30. Juni 2018 operativ führt.

Dr. Klaus Hoff
Technischer Geschäftsführer Kompressoren NEUMAN & ESSER GROUP
Im Nov. 2000 erfolgte sein Eintritt bei NEUMAN & ESSER GmbH & Co KG als Leiter Zentralbereich Technik. F&E, technische Reklamationsbearbeitung, die Entwicklung von Normen sowie technische Repräsentanz weltweit sind einige seiner vielseitigen Aufgaben. Seit Jan. 2008 ist er Mitglied des Kompressorenvorstandes. Nach der Akquisition von Andreas Hofer Hochdrucktechnik übernahm er im Jan. 2016 die Geschäftsführung für das Unternehmen. Zum 1. Juli 2018 wird er das Staffelholz an Herrn Strizek weitergeben.

Luca Cini
neuer Geschäftsführer NEAC Compressor Service Ltd.
Herr Cini startete seine Karriere in der GROUP als Service Sales Engineer bei NEUMAN & ESSER Italia S.r.l. im Juni 2004 in Mailand. Mit der Gründung der eigenständigen NEAC Compressor Service S.r.L. in 2005 entwickelte er das Servicegeschäft im mediterranen Raum. Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung wurde er im Jahre 2007 zusätzlich zum Sales & Operations Manager ernannt. Im April 2018 wechselte er zum Schwesterunternehmen nach Rayong, um ab dem 1. Juli dort die Geschicke des Unternehmens zu leiten.

Bernd Wagner
zusätzlich Geschäftsführer von NEAC Compressor Service USA, Inc.
Herr Wagner zeichnet sich seit seinem Eintritt als Geschäftsführer bei NEAC Compressor Service GmbH & Co KG im Januar 2003 verantwortlich für die strategische Ausrichtung aller NEAC Zentren weltweit. Dazu gehören die Entwicklung des OEM Lizenzgeschäftes und der Verschleißteile-Strategie, die Übernahme des Servicegeschäftes anderer Fabrikate, den Aufbau von weltweiten Reparaturzentren und Kooperationen mit Unternehmen. Zusätzlich war er von 2004 bis 2014 Geschäftsführer der NEAC S.r.l. in Mailand und betreut seit 2016 das Servicegeschäft von HOFER mit internationalem Rollout. Seit 5. März führt er nun auch die NEAC USA.